Patchwork Dreieckstuch

Zutaten:
- Stoffschere
- Schneiderkreide
- Nähmaschine *haha*
- Maßband
- Stecknadeln (von denen kann man nie genug haben)
- Bügeleisen und Bügelbrett
- einen großen Tisch
- und vor allem eine Idee

Vorbereitung:
Den Stoff bei der Temperatur waschen, bei der das fertige Produkt auch gewaschen werden soll. Gerade wenn man mit unterschiedlichen Stoffen arbeitet ist dies wichtig. Es verhindert ein undefinierbares auseinanderleiern der Stoffe.

Einleitendes Bla bla:
Vor einiger Zeit hatte ich mir ganz viele Quilt- und Patchworkpakete gekauft.
Lange habe ich überlegt was ich daraus mache. Da ich zur Zeit ein Dreieckstuch häkel, fand ich die Idee naheliegend ein Dreieckstuch zu nähen.

Und los geht's:
Sommerlich frische Farben soll es haben und ein weiches Futter. Für das Futter habe ich mich für Biber/Flanell entschieden. Auf eine zusätzliche Schicht aus Vlies habe ich bewusst verzichtet

Als erstes habe ich mir die ungefähre Größe überlegt und die Farben ausgesucht. Danach habe ich die Stoffe zurechgeschnitten (jedes Viereck ca. 15x15cm Plus jeweils 2cm Nahtzugabe) und zu einem Muster zusammengelegt (oh man, da gibt es ja uneeeendlich viele Variantionen!!!!). Damit ich das Muster nicht vergesse habe ich es fotografiert.

Als nächstes habe ich mir eine Schablone der Vierecke angefertigt (einfach dickere Pappe mit den Maßen der eigentlichen Vierecke), diese Schablone wird auf die Stoffteile aufgelegt und mit Schneiderkreide nachgezeichnet. Nur entlang dieser Linien darf ich nähen. Nach dem vorgebenem Muster werden nun alle Vierecke zusammengenäht.

Am Ende habe ich noch einen großen Stoffbatzen Biber/Flanell gekauft, denn das Tuch soll ja kuschlig werden.

Das Roh-Tuch auf den Biber legen, drumherum ausschneiden und zusammen nähen. Leider hat es bei mir am Ende nicht sonderlich gut funktioniert (und dafür ärger ich mich auch schon wieder).

Wenn einer eine Idee hat, wie man zwei große Stoffstücke schön zusammen näht, dem bin ich unendlich dankbar :-)

Lang genug gelabert, hier die Fotos:

Fazit:

Die Form ist total unpraktisch!!! Liebe Leute, macht das bitte nicht in der Form nach. Es trägt sich wesentlich komfortabler, wenn die spitze des Dreiecks nicht so lang ist.

Ich gelobe Besserung *kicher* die nächsten Ideen habe ich auch schon *lach*

Was wirklich wichtig ist: Genaues Arbeiten. Je genauer Ihr dabei arbeitet (vor allem bein zusammennähen der Vierecke), umso sauberer sieht das Ergebnis am Ende aus. Mit vielen Stecknadeln und ruhiger Musik (ich empfehle Jack Johnson *schmacht* (Jason Mraz oder Milow gehen auch, je nachdem in welcher Laune man sich gerade befindet))

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© Ulrike Kurze